Mittendrin in neuen Zeiten

Was ist klassische Dokumentarfotografie, wie geht klassische Streetfotografie?

Mit diesen Fragen fing ich an und traf auf Henri Cartier-Bresson und andere Fotografen.

Das waren meine „Vorbilder“.

In dieser Zeit waren Kompaktkameras und DSLR Kameras dominierend. Sie begleiteten meinen Weg.

Mein Weg begann ca. 1998 und 2027 sind es dann schon fast 30 Jahre.

Das findet man alles hier.

(Aber vor dem aktuellen Blogsystem habe ich erst MS Frontpage und dann Webtodate benutzt, die nach 2010 beide eingestellt waren und mich zum Umstieg zwangen. Daher ist Älteres eher indirekt zu finden und ab 2010 alles noch wie es war und ist.)

Heute – Ende 2026 – sind wir in einer neuen Zeit.

Meine Vorbilder sind heute jenseits von mir medial und real sozial nicht mehr aktuell.

Neue Techniken für neue Fotos dominieren:

  • Smartphones,
  • Actionkameras und
  • neue Systemkameras bzw. Kompaktkameras.

Neue Bücher und viel mehr Videos über die neue Zeit in der Fotografie sind da.

Neue Menschen entdecken Fotografie neu.

Es ist eben eine neue Zeit.

Ist das Neue der Feind des Guten?

Es kommt darauf an.

Ändert sich der persönliche Umgang mit dem Fotografieren?

Was passiert, wer reagiert wie?

  • Was sehen wir?
  • Was sehe ich?
  • Wie sehe ich?

Fragen sind genug da.

 

About Michael Mahlke

Früher habe ich Bücher geschrieben über den Nationalsozialismus, die Gewerkschaftsbewegung, das Leben der kleinen Leute im Arbeitsleben, Ausstellungen organisiert, Lernsoftware entwickelt und Seminare zu Themen wie „Global denken vor Ort handeln“ geleitet. Nach der Grenzöffnung 1989 qualifizierte ich Menschen und half, in Umbrüchen neue Lebensorientierungen zu finden und dann wechselte ich in die industrielle Organisationsentwicklung. Oft war ich einer der wenigen, der das Sterben der Betriebe und das Sterben der Hoffnung der Menschen sah. Ich wollte nicht nur helfen sondern auch festhalten für die Nachwelt. Denn die Worte zeigten keine Gesichter und die Geschichten erzählten keine Momente, so wie ich es erlebt hatte. Wenn ich das alles damals schon nicht aufhalten konnte, dann wollte ich es wenigstens festhalten. So kam ich zum Fotografieren. Mehr hier - http://dokumentarfotografie.de/2022/09/17/der-fotomonat-und-seine-zeiten/

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