Wo ist die Politische Fotografie oder das neue Elend in Deutschland und die Dokumentarfotografie

Linie des Elends
Linie des Elends

Irving Greines hat es kommen sehen in seiner Heimatstadt Los Angeles und fotografiert seit einigen Jahren das zunehmende Elend zwischen dem wachsenden Reichtum.

Dies zeigt ein gerade bei petapixel erschienener Artikel auf beeindruckende Weise.

Parallel dazu hat Matt Black dies für weite Kreise von Amerika auch fotografisch aufgezeichnet.

Es gibt natürlich noch mehr in Fotos und Videos aus den USA.

In Deutschland sieht es etwas anders aus.

Hier werden auf Kosten der einheimischen Bevölkerung quasi ungebremst und unkontrolliert Menschen aus der ganzen Welt hereingeholt und alle sozialversichert, lebenslang versorgt und Wohnraum gestellt.

Aber wenn Millionen Menschen zusätzlich aufgenommen werden, müssten mehr Wohnungen, mehr Ärzte etc. da sein und diese Menschen müssten was für ihre Unterstützung tun statt unbegrenzt Hilfe zu erhalten.

Um das zu finanzieren müssten die Betroffenen spätestens nach 18 Monaten auch selbst dabei sein. Hilfsarbeiterjobs gibt es genug und wer höher qualifiziert ist, kann sich ja bewerben. Das gilt ja auch für Einheimische.

Bis dahin wäre das Mindeste Gemeinschaftsarbeit als Gegenleistung für Geldleistungen und soziale Sicherheit. Wer sich weigert erhält reine Sachleistungen.

Wer durch Lug und Betrug (wie Pass wegwerfen und fehlende Angaben oder falsche Angaben) hier ist oder kriminell wird, sollte  abgeschoben werden.

DAS UMZUSETZEN SIND DIE MINDESTANFORDERUNGEN AN DIE POLITISCHE KLASSE statt gehässige eigentumsfeindliche Heizungsgesetze zu machen!

Für die ansässige Bevölkerung werden im Moment Wartezeiten für medizinisch notwendige Behandlungen immer länger und die zusätzlichen Kosten in den Sozialversicherungen für Scheinasylanten werden fast nur von den Versicherten bezahlt, bzw. auf Kosten der Versicherten finanziert (Bund zahlt z.B. 90 statt 340 Euro pro Monat und Person).

Wie sagt es Frank Werneke von verdi: „Ein Beispiel: Da der Bundeshaushalt unter dem Diktat der Schuldenbremse steht, müssen weiterhin die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenversicherung die Gesundheitskosten der Bürgergeld-Bezieher tragen. Wir reden hier von zehn Milliarden Euro im Jahr. Dadurch werden die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung steigen, was wiederum den privaten Konsum reduziert.“

Dazu zählen auch Millionen mit Asylantrag spätestens nach 18 Monaten!

Betriebsrentner bezahlen sogar doppelt!

Zudem werden sehr viele dieser Scheinasylanten ohne Pass und Papiere nie unsere Werte leben und destabilisieren uns dadurch.

Diese Probleme der Bevölkerung zu lösen sind Grundaufgaben einer Regierung, die einen Eid geschworen hat!

Und deshalb gibt es hier auch keine Fotos wie in Amerika.

(Wer würde denn für unbequeme aber wahre und wirkliche Fotos zahlen?)

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“

Das hat Peter Scholl-Latour gesagt aber deutsche  Politik geht unbeirrbar weiter in diese Richtung unter dem Jubel der meisten Medien.

Vereinfacht ausgedrückt ist es doch heute so:

Weil  hier alle „Schutzsuchenden“ (welch ein vernebelnder Begriff) quasi dauerhaft ohne Arbeitsleistung versorgt werden, muß hier auch niemand betteln und wir sehen auch solche fotografischen Situationen nicht – außer bei Rentnerinnen und Rentnern, die Flaschen sammeln – also denen, die hier gearbeitet haben …

Dafür haben wir jetzt ganze Dorfgemeinschaften aus arabischen Ländern hier, Clans und indirekte neue Justizformen und ungeheuer viele ungebildete Menschen, die eher Messer als Maschine verstehen und alle durchgefüttert werden ohne Ende, aber so ist offenbar die neue Zeit:

„Merkel hat dabei eine entscheidende Rolle gespielt. Sie hat durch das Zulassen illegaler Masseneinwanderung nicht nur das Recht gebrochen, sondern einen Zustand der Rechtlosigkeit in Deutschland herbeigeführt, der bis heute anhält. Wer hier lebt und arbeitet oder gearbeitet hat, wird bestraft und wer hier reinkommt und „Asyl“ sagt darf illegal bleiben und erhält eine komplette Gesundheitsversorgung ebenso wie Geld und Wohnung und wir bezahlen sogar noch die Kinder statt die Eltern zu zwingen, was dafür zu tun.“

Wer das offen anspricht, weil er es sieht oder fotografiert, der wird beklebt mit dem Etikett „rechts“ statt der Wirklichkeit ins Auge zu sehen.

Rechts war früher konservativ, Unternehmer waren Eigentümer, unternahmen was für sich und ihr Land und waren in guten Jahren mit 3-5% Umsatzrendite zufrieden, Gewerkschaften sorgten als Vertreter der Facharbeiter, daß diese sich ein Haus bauen konnten mit Fleiß und Arbeit, die Renten waren auskömmlich und die Grenzen wurden kontrolliert, es gab Staatsbürger in Uniform, eine Volksarmee, Rente und Vorruhestand und Beamte waren nicht so privilegiert. Links war früher mehr Soziales und mehr Demokratie. Das war Ausdruck sozialer Marktwirtschaft.

Heute ist die Zeit anders. Fleiß wird bestraft und Faulheit belohnt, Anstand belächelt und Aggressivität entschuldigt. Reichtum und Gier regieren, der Rechtsstaat erodiert und eine echte Ausbildung wird durch ahnungsloses Auftreten ersetzt.

Über die EU als Einfallstor statt Schutzmauer schreibe ich hier nicht weiter.

So sehe ich die neue Zeit – was ist heute rechts und links?

Ich habe das Dokumentieren dieser neuen Zustände aufgegeben.

Deutschland wird in meinen Augen völlig dekonstruiert.

Diese Wirklichkeit zu dokumentieren wäre Aufgabe einer politischen Fotografie wie sie früher einmal war…

Text 1.2

About Michael Mahlke

Früher habe ich Bücher geschrieben über den Nationalsozialismus, die Gewerkschaftsbewegung, das Leben der kleinen Leute im Arbeitsleben, Ausstellungen organisiert, Lernsoftware entwickelt und Seminare zu Themen wie „Global denken vor Ort handeln“ geleitet. Nach der Grenzöffnung 1989 qualifizierte ich Menschen und half, in Umbrüchen neue Lebensorientierungen zu finden und dann wechselte ich in die industrielle Organisationsentwicklung. Oft war ich einer der wenigen, der das Sterben der Betriebe und das Sterben der Hoffnung der Menschen sah. Ich wollte nicht nur helfen sondern auch festhalten für die Nachwelt. Denn die Worte zeigten keine Gesichter und die Geschichten erzählten keine Momente, so wie ich es erlebt hatte. Wenn ich das alles damals schon nicht aufhalten konnte, dann wollte ich es wenigstens festhalten. So kam ich zum Fotografieren. Mehr hier - http://dokumentarfotografie.de/2022/09/17/der-fotomonat-und-seine-zeiten/

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